Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) gab am 31. Mai 2012 bekannt: "Barrierefreiheit soll Markenzeichen des Tourismus in Deutschland werden."

Ein heres Ziel, aber bisher kaum umgesetzt. Es gibt viele Arten von Behinderung und nicht immer ist Barrierefreiheit möglich, z.B. kann es evtl. wirtschaftlich oder denkmalamtlich nicht möglich sein, einen Aufzug in ein denkmalgeschütztes Gebäude nachträglich einzubauen.
Wir befassen uns auf dieser Page aber speziell mit der Barrierefreiheit im Bereich der Hörsinnbeeinträchtigung. Auch hier können Maßnahmen wirtschaftlich oder bautechnisch nicht immer durchgeführt werden. Trotzdem kann fast immer ein Mindestmaß an Hörkomfort für Gäste erzielt werden.
Es gibt verschiedene Normen, die sich mit der Barrierefreiheit befassen, zu nennen wäre vorrangig die DIN 18040-1 bis 3. Die Einführung der Norm bzw. einzelner Punkte in die Technischen Baubestimmungen obliegt jedem Bundesland einzeln. In der DIN 18041 gibt beisielsweise den Bereich "Hörsamkeit in Räumen".

 

 



Als Hörgeschädigter einen Urlaub zu verbringen ist zum Glück nicht unmöglich. Allerdings eine Unterkunft zu finden, die auf Hörgeschädigte eingestellt ist, wird zum Suchspiel. Die meisten Herbergen sind technisch nicht auf Schwerhörige eingestellt.

Der CIV NRW e.V.

Der Cochlea Implantat Verband NRW e.V. (CIV NRW) CI- Selbsthilfe Verband
ist einer der Regionalverbände der Deutsche Cochlea Implantat Gesellschaft e.V.
Der CIV NRW e.V. ist unabhängig, neutral und gemeinnützig.
Eine unserer satzungsmäßigen Aufgaben ist die Öffentlichkeitsarbeit mit der Forderung zur
Barrierefreiheit aller Hörgeschädigten.
Auf unserer Seite http://www.hoerurlaub.de  können sich hörfreundliche Betriebe eintragen.
Machen Sie mit.

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